Acht Fragen, ehrlich beantwortet, keine Anmeldung. Du bekommst sofort ein Bild, und
niemand außer Dir sieht Deine Antworten.
Manchmal ist das Gefühl klarer als jede Zahl: Es läuft, aber es kostet zu viel. Dieser kleine
Selbstcheck macht daraus ein Bild. Er dauert etwa drei Minuten, speichert nichts und ersetzt
keine ärztliche Abklärung. Er ist ein Anfang, kein Urteil.
Die acht Fragen schauen in drei Richtungen: auf Deinen Körper, Deinen Kopf und Deine Verbundenheit.
Energie geht selten überall gleichzeitig verloren. Meistens zuerst an einer Stelle.
Dein Bild
Körper
Die Nacht gibt Dir zurück, was der Tag nimmt.
Die Nacht gibt Dir nicht alles zurück, was der Tag nimmt.
Die Nacht gibt Dir kaum noch zurück, was der Tag nimmt.
Kopf
Deine Gedanken haben Feierabend, wenn Du ihn hast.
Deine Gedanken machen später Feierabend als Du.
Deine Gedanken kennen keinen Feierabend.
Verbundenheit
Für die Menschen und Dinge, die Dir wichtig sind, ist Platz.
Für die Menschen und Dinge, die Dir wichtig sind, bleibt weniger, als Du möchtest.
Für die Menschen und Dinge, die Dir wichtig sind, bleibt gerade fast nichts übrig.
Deine Energie fließt weitgehend.
Vieles kommt bei Dir an. Das ist keine Selbstverständlichkeit, also: gut gemacht, und
nichts, was Du jetzt reparieren müsstest. Wenn Du Lust hast, dranzubleiben, lies
gelegentlich einen Impuls. Und falls Du diesen Check für einen Menschen gemacht hast, an
den Du gerade denkst: Schick den Link einfach weiter.
Ein Teil Deiner Energie arbeitet, und ein Teil kreist. Das kennen mehr Menschen, als Du
denkst, und es ist kein Zustand, der bleiben muss. Ein erster Handgriff für die nächste
Woche: Wenn es schwer wird, frag Dich kurz: Was davon ist die Sache selbst, und was habe
ich dazugelegt? Und wenn Du beim Beantworten der acht Fragen mehr als einmal genickt
hast: Genau dafür ist das Erstgespräch da. 20 Minuten, kostenfrei, und danach
entscheidest Du in Ruhe.
Danke für Deine Ehrlichkeit, die ist beim Ausfüllen die halbe Arbeit. So, wie Deine
Antworten aussehen, läuft bei Dir seit einer Weile mehr über Reserve, als gut tut. Zwei
Dinge dazu, beide ohne Drama: Wenn Erschöpfung anhält, lass bitte auch ärztlich
draufschauen. Das ist kein Umweg, sondern Sorgfalt. Und für die Stelle, an der Deine
Energie verloren geht, lass uns gemeinsam schauen: im Erstgespräch, 20 Minuten,
kostenfrei, in Deinem Tempo. Du musst dafür nichts vorbereiten. Ein Satz genügt.
Was dahintersteckt: Die Bereiche dieser Fragen stammen aus geprüften Fragebögen, mit denen
Kliniken und Forschung Erschöpfung und Wohlbefinden messen: Schlaf, Erschöpfung nach dem Tag,
Abschalten, körperliche Signale, Reizempfindlichkeit, Antrieb, Energie für nahe Menschen,
Rückhalt im Gespräch.
Was nicht dahintersteckt: Normwerte, Diagnosen, ein Urteil. Der Check zählt, wie oft Du genickt
hast, und zeigt Dir eine Richtung. Was los ist, klärt ein Gespräch, bei anhaltender Erschöpfung
eine ärztliche Abklärung.
Der Check speichert nichts. Deine Antworten bleiben auf Deinem Gerät und verschwinden beim
Schließen der Seite.
Wichtiger Hinweis
Meine Angebote dienen der Prävention: Sie unterstützen Dich dabei, Deine eigenen
Ressourcen und Deine Selbstregulation zu aktivieren. Ich übe keine Heilkunde aus,
das heißt: Ich erkenne und behandle keine Krankheiten und stelle keine Diagnosen.
Meine Angebote ersetzen keine ärztliche, heilpraktische oder psychotherapeutische
Behandlung. Bitte suche bei Beschwerden zuerst ärztlichen Rat und führe laufende
Behandlungen weiter.